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Taschenbuch













































































































































































































































Taschenbuch mit neuem Cover


  

Klappentext

 

 


Taschenbuch


  

 


 

 




Skyline Frankfurt - Ort der Geschichte















 


 

Eine Sommerliebe am Meer


Romantische Fantasy

 für Erwachsene und Jugendliche 



Eine Liebesgeschichte mit viel Herz und reichlich Fantasie 


„Neptun persönlich hat mich vor dem Ertrinken in der Ostsee gerettet!“

Diese ungewöhnliche Aussage macht die zwölfjährige Tessa, als sie am Ostseestrand wieder zu sich kommt.


Sechs Jahre später begibt sich Tessa auf die Suche nach ihrem anonymen Lebensretter. Sie will endlich erfahren, was damals tatsächlich passierte und wer wirklich ihr Retter gewesen ist. Denn keiner glaubt ihr diese sonderbare Geschichte von Neptun, dem Gott des Meeres und seinem Kristallpalast am Meeresboden.

  Bei ihrer Suche trifft sie Matteo, einen jungen Tauchlehrer im Ort, der ihr die Mission-Neptun-Suchen mit Erfolg ausredet. Trotzdem ist Tessa von der Existenz ihres geheimnisvollen Retters überzeugt … und was verschweigt eigentlich Matteo, der sich sehr rätselhaft benimmt und sich ziemlich schnell in Tessa verliebt?

  Welche Rolle spielt letztendlich Malte, Matteos großer Bruder, in der Geschichte?

 Mit Matteo und Malte erlebt Tessa sehr emotionale Augenblicke und bis zum Happy End muss sie viele Schwierigkeiten durchstehen. Auch Tessas Freundin Nina kreuzt unerwartet an der Ostseeküste auf und verliebt sich überraschend.

  Kann Tessa letzten Endes das mysteriöse Rätsel um ihre Rettung lösen, welches ohne jegliche Vorwarnung ihr ganzes Leben durcheinander wirbelt?


Eine Sommerliebe am Meer ist eine spannende Liebesgeschichte, in der die Fantasie nicht zu kurz kommt, denn es gibt mehr, wie nur Menschen auf der Welt …


Das Buch ist eine sehr empfehlenswerte Geschichte für Leserinnen, die schon immer geheimnisvolle Menschen unter uns vermuten und von der großen Liebe träumen.

           

Eine spannende Fantasy Romance / Urban Fantasy, die an der deutschen Ostseeküste spielt.



Eine Sommerliebe am Meer - vom 22.02.2017 bis zum 28.02.2017 mit 70% Rabatt


  

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- Leseprobe - 

Eine Sommerliebe am Meer 

1.  Vor 6 Jahren

Urlaub an der Ostseeküste, endlich und doch nicht so wie vorgesehen. Einsam stehe ich mitten im Zimmer meiner Schwester in Blauensee und versuche die Situation in den Griff zu bekommen. Unten schreit Tessa nach mir, wann es endlich an den Strand geht. Luis jammert von seinem Bett, überhaupt keine Lust zu haben, mit Tante Anja in den Kletterwald zu gehen. 

Kletterwald

  Mir läuft der Schweiß am Rücken herunter und ich fühle mich, als ob ich mich in den Garten legen könnte, um ein spannendes Buch zu lesen. Aber als Mutter steht man hinten an. Das Wohlergehen der Kinder hat in unserer Familie oberste Priorität, was mir heute ziemlich auf den Geist geht.

  "Mama, wann kommst du endlich?“, schreit Tessa zum wiederholten Male aus dem Garten und mit einem lauten Knall fliegt die Schuppentür ins Schloss. Nun ist es Gewissheit, Tessa steht mit dem bepackten Fahrrad auf der Straße und will endlich an den Strand.

  „Maamaa … kann ich nicht alleine losfahren?“

  „Nein!!! Du wartest! Ich habe noch eine heiße Diskussion mit deinem Bruder.“ Durch das offene Fenster schreie ich meinen Frust heraus, um zum nächsten Kampf zu schreiten.      

  „Los, Luis, mach dich endlich fertig, Tante Anja wird gleich kommen. Der Kletterwald wartet auf dich und unten jammert deine Schwester. Sie will endlich los.“ ...


Genervt strecke ich mich auf der Decke aus, gucke in den wolkenlosen blauen Himmel, sehe die Kondensstreifen der Flugzeuge, die vermutlich Richtung Skandinavien unterwegs sind … und schlagartig werde ich durch eine ungewöhnliche Hektik um mich herum aus einem kurzen, aber tiefen Schlaf gerissen. Blinzelnd gucke ich mich um. Menschen rennen an das Wasser, das Signalhorn eines Rettungswagens verebbt mit einem kurzen Gejaule.

Rettungsboot

  „Tessa? … Tessa?“

  Warum mich in diesem Moment die Panik überfällt, eine böse Vorahnung beschleicht, kann ich mir nicht erklären. Ich springe beunruhigt von der Decke, haste zum Wasser und quetsche mich durch die Menschenmassen, die auf ein entsetzliches Geschehen starren müssen. In dem Moment, als der Notarzt sich eine Gasse durch diese Anhäufung katastrophengeiler Strand-besucher bahnt, sehe ich durch eine Lücke den Badeanzug meiner Tochter schimmern. 

  „Tessa, Tessa … das ist meine Tochter, lassen sie mich durch …“

  Ich schubse mit den Ellenbogen. Trete den Menschen, die partout nicht auf die Seite gehen wollen, schonungslos auf die Füße und schreie den Namen meiner Tochter hemmungslos heraus ...

  ... Erst als ich bei Tessa angekommen bin, sehe ich, dass sie die Augen auf hat und mich träge anlächelt. Ein Lächeln, was mir augenblicklich meine Angst im Herzen sprengt.

  „Tessa …?“

  Ich falle auf die Knie und greife Tessas Hand. Ein junger Notarzt beugt sich über sie.

  „Was ist passiert? Wie geht es meiner Tochter? Tessa … sag was!“

  Bevor der Notarzt sich mit mir beschäftigt, zieht mich ein junger Mann beiseite, der unschwer als Rettungsschwimmer zu erkennen ist.

  „Haben Sie meine Tochter gerettet? Wie geht es ihr und was ist überhaupt passiert?“             

  Meine Stimme überschlägt sich, meine Augen lassen Tessa, deren ganzer Körper schlottert, keine Sekunde aus dem Blick ...


Ich konnte nicht erahnen, dass Tessa stur an ihrer Aussage festhalten würde, kein Rettungsschwimmer, sondern Neptun, der Gott des Meeres, hätte sie in seinen Kristallpalast auf dem Grunde der Ostsee gezogen und dort wieder zum Leben erweckt. Mit diesen verflixten Wahnvorstellungen ihres Badeunfalls ist sie nach und nach das Opfer ihrer eigenen Fantasie geworden, hat sich in ein Szenario hineinkatapultiert, welches mehr als absurd ist.

2.  Tessas Sinneswandel  

Die letzten sechs Jahre meiner Jugend waren ziemlich bescheiden. Doch schließlich war ich selbst schuld an dieser verflixten Misere. Warum habe ich nicht eher versucht meinem Psychotherapeuten vorzugaukeln, dass alle recht hatten und ich meine Geschichte über Neptuns Rettung nur erzählt habe, um mich interessant zu machen. Fünf Jahre therapeutische Sitzungen, immer wieder wechselnde Ärzte, weil sie schnell das Gefühl bekamen, bei mir mit ihrer ärztlichen Kunst versagt zu haben und mich einfach an den nächsten Kollegen weiterreichten. Keiner dieser Ärzte konnte mich dazu bringen, dass ich aus meiner angeblichen Scheinwelt zurück ins wahre Leben komme, dass ich Neptun und sein Unterwasserschloss so mir nichts, dir nichts, einfach so verrate ... 

Landschaft

  Nun ist es so weit, der Koffer ist gepackt, die Fahrkarte nach Blauensee ist in den Tiefen meines Rucksacks versteckt. Und dann rattert der Zug endlich Richtung Tante Anja durch eine wunderschöne Landschaft, die ich nicht genießen kann, da in meinem Kopf tausend Fragen durcheinanderwirbeln. Wie werden meine Eltern reagieren, wenn ich aus Blauensee anrufe und ihnen mitteile, dass ich mich nicht mit Nina in Berlin aufhalte, sondern wie seit langem heimlich von mir geplant, bei Tante Anja aufgeschlagen bin? Welchen Ärger bekäme meine Tante, da sie von Anfang an in meine Trickserei eingebunden war?

  Doch die wichtigste Frage betrifft mich selbst. Es ist ein gewagtes Unterfangen, mich auf die Suche nach dem kristallenen Palast und einem jungen Mann zu machen, der für mich bei meiner Rettung vor dem Ertrinken, wie der Gott des Meeres erschienen war. Ich habe keinen Plan, wie ich es anfangen soll, dass er wieder bei mir aufkreuzt. Keine Ahnung, ob ich mich überhaupt einen Schritt ins kalte Wasser der Ostsee traue und soweit schwimmen und tauchen kann, wie ich es in Erinnerung habe, um in Sichtweite des kristallenen Palastes zu kommen.   

  Vor allem wie ich es verkraften soll, wenn ich auf meiner Suche feststelle, dass ich tatsächlich jahrelang einem Hirngespinst nachgehangen habe, weil ich meinen Retter finde, er nicht der Gott des Meeres ist, sondern ein ganz normaler junger Mann. 


3.  Meine Ferien beginnen 


Gut angekommen, melde mich morgen per Telefon – und schon ist das Bild mit meiner spärlichen Info zu Mama unterwegs. Eine Antwort kam schneller als erwartet und ihre Frage, wo ich bin, mit drei Fragezeichen, verwunderte mich. Ist meiner Mama noch Nina über den Weg gelaufen, da sie erst später nach Berlin losfahren wollte?

  Hatte Luis irgendetwas von meinem ganz anderen Reiseziel mitbekommen und gepetzt? 

Möwe

  Sollte ich Mama fragen, wie sie auf diese Frage kommt und einfach antworten, dass ich in Berlin bin, oder vielleicht schon heute die Wahrheit offenbaren, dass ich mich bei Tante Anja eingeladen habe und hier selbst auf der Suche nach meinem Retter bin?

  Das nächste Piepsen meines Handys nimmt mir die schwierige Antwort ab.

  Seit wann fliegen mitten in Berlin Möwen, statt Tauben, am Fenster vorbei? Wo bist du Tessa?

  Das Selfie hatte mich verraten? War ich zu schnell gewesen, hatte ich das Foto nicht richtig gecheckt? Und was nun? Also, diese Mission habe ich bereits richtig vermasselt ...


Mit leerem Magen und zitternden Knien laufe ich zur Seebrücke, die voller Menschen ist. Plötzlich werden meine Handflächen schweißnass. Die Menschen verschwimmen vor meinen Augen zu einem Einheitsgrau. Im nächsten Moment spüre ich Wasser über mein Gesicht fließen.

  „Hej! Gehts wieder?“

... Als ich meine Augen öffne, blicke ich in ein angespanntes Gesicht, was nicht nur von lockigen blonden Haaren umgeben ist, sondern kleine Löckchen kringeln sich in Form eines goldenen Vollbartes um die vollen Lippen eines jungen Mannes und lassen sein Gesicht in einem geheimnisvollen Hintergrund erscheinen. Nur seine meerblauen Augen stechen aus sonnengebräunter Haut heraus … 

Pension Neptun

… „Ich kenne eine kleine Frühstückspension mit einem guten Angebot; man kann auch als Urlauber dort frühstücken, wenn man kein Zimmer gebucht hat. Die Pension NEPTUN ist nicht weit von hier entfernt … darf ich dich begleiten?“

... Mir ist nur jäh ein Gedanke ins Gehirn geschossen, warum ich ausgerechnet ihn getroffen haben könnte. Hatte ich nicht schon ein Zeichen vermutet, nur weil er mit mir in eine Pension mit Namen NEPTUN gehen wollte … und nun ist er ausgerechnet Tauchlehrer?

  Ist es irgendeine kryptische Bestimmung, die mir hier und jetzt offenbart wird? Muss ich meine Recherche gar nicht abbrechen, sondern habe in Matteo unverhofft eine Hilfe getroffen, um meinen Retter zu finden? 

 

8.  Buddha auf der Buhne


Matteo geht federnd in die Hocke und setzt sich mir sehr galant gegenüber.  

Strand

  „Nachdem ich die ganze Nacht überlegt habe, was ich dir sage, vor allem wie ich es dir sage, bin ich zu dem Entschluss gekommen, es auf die harte Tour zu versuchen. Dir nicht scheibchenweise Brocken aus meinem Leben vorzusetzen, die doch wieder viele Fragen aufwerfen würden. Dabei war ich natürlich auf dich angewiesen, ob du an den Strand kommst, was ich stark gehofft habe … obwohl ich ziemlich lange warten musste. Ich muss dir endlich alles erklären, vor allem WAS ich bin. Du warst mir ziemlich nah auf der Spur, obwohl du das natürlich nicht erkannt hast. Du hast nur festgestellt, dass ich anders bin … und damit hast du recht.“ 


24. Abendlicher Tauchgang 


Als wir gemeinsam auftauchen, steht die Sonne flach über dem Horizont und färbt das spiegelblanke blaue Wasser durch ihr feuerrotes Glühen jetzt in ein rotgoldenes Licht.

„Es ist Abendrot, dem schönes Wetter folgt – Tessa, sag an, was machen wir morgen?“    

Sonnenuntergang

  Matteo blickt mir in die Augen, dass es mir ganz schummrig wird. Vor lauter Dankbarkeit über so viel Glück werden meine Knie weich und ich sinke vor Matteo in den kühlen Sand. Mein ganzes Augenmerk gilt ihm, dessen Körper von hinten von der rotgoldenen Abendsonne angestrahlt wird und es wahrlich scheint, als ob er von einer glühenden Aura umgeben ist. Dieser schaurig schöne Anblick lässt mich zusammenzucken, da Matteo dem Aussehen des wahren Gottes des Meeres gleich kommt. Seine bronzene Haut schimmert im Abendlicht, das Wasser läuft aus seinen Haaren und unzählige Tropfen, perlmuttgleich, perlen von seiner Brust. In diesem zauberhaften Augenblick der Stille und Magie blicke ich auf einen Mann, der tatsächlich einer Statue aus dem Reich der Sagen und Mythen gleicht …  

 



Kindle Storyteller Award 2016

 


Der Kindle Storyteller Self Publishing Award 2016 ist ein Literaturpreis für Autoren, die ihr deutschsprachiges Buch selbst veröffentlichen.

 


Meinen neuen Roman – Eine Sommerliebe am Meer – habe ich zum diesjährigen Wettbewerb bei Amazon eingereicht und er steht ab sofort zum Download bereit. Vielleicht bekommt das eBook eine Chance und findet einen Verlag. Ich würde mich sehr freuen, wenn ich meine fantasievolle Liebesgeschichte über Tessa und Matteo bald als Taschenbuch in den Händen halten könnte.

Dafür benötige ich viele fleißige Leserinnen und Leser, damit meine Fantasy Romance eine Aussicht auf Erfolg hat. Ich würde mich sehr freuen, wenn Rezensionen bei Lovelybooks und Amazon geschrieben werden, um Leserinnen auf die bezaubernde und spannende Fantasy Romance um die große Liebe, welche an der malerischen Kulisse der Ostseeküste spielt, aufmerksam zu machen.

 

Ich bedanke mich bei allen Leserinnen und Lesern, die mich unterstützen wollen. Für das Buch kann auch in den Bücherlisten unter Buchsuche – Eine Sommerliebe am Meer - von Lovelybooks gevotet werden! Jeder Stern hilft!


                                      Angela Schilling  



Vom 15.02.2017 bis 22.02.2017 Carolins Traumreich 70% Rabatt



- Leseprobe -


Carolins Traumreich

ab sofort mit neuem Cover



 

Kindle
altes Cover auf dem Kindle


 

Carolin ...

 

Ich habe die letzten Wochen versucht den Himmel meiner Träume in Frankfurt zu finden und doch nur die Hölle in Form von mieser Laune und bescheuerten Kolleginnen angetroffen; ich muss ins Bett gehen, um meinen Himmel zu sehen ... ich kann mein Glück im Moment an keinem anderen Ort finden, als in diesem Traum.


 

 

Vincent ...

Neues Cover auf dem Kindle


Immer wenn ich Carolin erwartungsvoll ansehe, geht mein Kopfkino los. Zwei Filme, die unterschiedlicher nicht sein können. Ein verfluchtes Drama der eine Film. Carolins NEIN, welches mich in eine Zukunft stürzt, die ich mir einfach nicht ausmalen will. Oder die Variante, die ich mir ganz fest wünsche ... der kitschige Liebesfilm, dessen magische Handlung ein langes schönes Leben mit Carolin zum Thema hat.


 

 




Prolog


 

 

Carolins traumreiche Liebesgeschichte beginnt mit der Scheidung ihrer Eltern. Ein Moment, ab dem ohne Vorwarnung ihre unbeschwerte Jugend ein für alle mal vorbei ist. Die Konsequenz aus dieser ganz persönlichen Familientragödie - ohne viel mit Carolin zu diskutieren, hat ihre Mama den Umzug nach Frankfurt zu ihrer Schwester organisiert. Das Resultat aus der Geschichte - eine ungewollte Unterbrechung ihres Studiums und der klägliche Versuch eines Neuanfangs, in dem Carolin vorerst ein Praktikum beginnt.

   Ohne Freunde in einer unbekannten Stadt, missgünstige Kolleginnen und ein Juniorchef, der die feste Absicht hat, Carolin schnellstmöglich aus seinem Team zu vergraulen, lassen sie schnell an der Richtigkeit dieser impulsiven Entscheidung ihrer Mama zweifeln. Der Frust, nicht geschätzt und akzeptiert zu werden, verändern Carolin. Ein schleichender Wandel, den nicht einmal ihre Mama bemerkt.

   Aus diesem alltäglichen Schlamassel eines neuen ungeliebten Lebens driftet Carolin des Nachts immer öfter in fantasievolle Illusionen ab und findet Zuflucht in einem Reich von Träumen.

   Anfangs träumt sie von einem kleinen Park, in dem sie, umgeben von kleinen Wölkchen, die friedlich durch die Lüfte schweben, endlich Ruhe vom gestressten Alltag findet. Doch allmählich erweitert sich der Horizont ihres Traumes und sie stellt nach einigen durchträumten Nächten bestürzt fest, dass sich dieser immer wiederkehrende Traum peu á peu als Paralleluniversum ihres aktuellen Lebens in Frankfurt entpuppt.

   Nur ihr Chef, Vincent Graf, ist in diesen Träumereien anders. Er ist aufmerksam, liebevoll und beide verleben traumhafte Nächte. Binnen kürzester Zeit wünscht sich Carolin schon im Laufe des Tages diese surrealen Träume sehnsüchtig herbei. Sie beginnt sich in diesen kreativen Fantasien in Vincent zu verlieben, der nichts mit dem gleichen Mann am Tag gemein hat ... bis Carolin mit großem Entsetzen feststellt, dass sich in ihrem Kopf das Geschehen der Nacht mit den Ereignissen des Tages vermischt und sie irgendwann nicht mehr feststellen kann, ob sie nur träumt oder sich in ihrem wahren konfusen Leben befindet ...

 

... doch wie sieht letztendlich Vincent die Geschichte?



 
 




 


 


 


 


 

 

 

 

 

         

 

 

 

  









 

Eine Sommerliebe am Meer


  

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1.Kapitel
1. Kapitel - los gehts

 

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Stürmische See

  

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11 Rezensionen bis zum Abgabeschluss des Kindle Storyteller Award 2016

 

       

 

 

 

 

 

 

 

  

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 
































































Carolins Traumreich
Carolins Traumreich - Kindle Edition

  

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